Die Augen schließen und die Natur genießen!

                 

 

 

 

Premiumweg Bernauer Hochtal Steig Schwarzwälder Genießerpfade

 

Kurzbeschreibung
Die Auszeichnung des Bernauer Hochtal Steigs als „Schwarzwälder Genießerpfad“ und „Premiumweg“ garantiert Ihnen ein außergewöhnliches Wandererlebnis:
Auf 15,6 km führt er durch märchenhafte Wälder, über ausgedehnte Weidfelder, bietet wunderschöne Ausblicke auf die höchsten Schwarzwaldgipfel, Alpen und das Bernauer Hochtal. Zum Ausruhen verführen acht Himmelsliegen an exponierten Stellen: Logenplätze inmitten der Natur.

Schwierigkeit:          schwierig
Ausgangspunkt:      Bernau, Wanderparkplatz, Ankenbühl im Ortsteil Kaiserhaus

 


An Höhe gewinnen

Der Bernauer Hochtal Steig startet am Wanderparkplatz Ankenbühl auf 885 m (1) im Ortsteil Kaiserhaus.
Zunächst führt er über eine Bergweide zum Holzmättle (875 m), ab hier geht‘s auf einem teils felsigen, teils wurzeligen Waldpfad bergauf zum 1075 m hohen Hohfelsen (2).Von diesem Felsmassiv hat man einen herrlichen Ausblick auf das Hochtal mit den Ortsteilen Oberlehen und Weierle.

Bergweiden und Blumenvielfalt
Noch ein kurzes Stück durch den Wald, dann wandert man entlang ausgedehnter Bergweiden. Hinterwälder sieht man hier, die kleinste Rinderrasse Europas. Die große Vielfalt an Blumen und Kräutern begeistert. Auf einer „Himmelsliege“ lässt sich wunderbar Stille genießen. Am Riggenbacher Eck auf 1125 m ist die Neumannshütte (3), eine Schutzhütte mit Grillstelle und weiter Aussicht auf das Bernauer Tal.

  

       

Diese Bilder wurden im Juli 2013

 

von unseren Stamgästen

 

Petra und Hans-Jürgen aufgenommen

Auf zu den zwei „Spießhörnern“
Die nächste Etappe führt auf schönen Waldpfaden zu den Spießhörnern. Der Aussichtspunkt „Am Kleinen Spießhorn“ auf 1330 m (4) ist einer der Logenplätze: Im Blick der zweithöchste Schwarzwaldgipfel, das Herzogenhorn (1415 m), Hausberg von Bernau. Und der dritthöchste Gipfel, der Belchen (1414 m) mit seiner kahlen Kuppe. Bei guter Sicht beeindruckt die lang gezogene Alpenkette – 140 Kilometer sind Eiger, Mönch und Jungfrau entfernt. Egal ob nah oder fern: An dem Panorama kann man sich kaum satt sehen. Und wer wissen möchte, welche Berge vor ihm liegen, schaut durch das Viscope – ein Fernrohr, das automatisch Bergnamen und deren Höhen einblendet. Noch ein Stückchen durch den Wald, dann ist man am 1349 m hohen Spießhorn (5) mit seinem Gipfelpavillon.
Hier ist zugleich der höchste Punkt des Hochtal Steigs.
Über das Nachbartal Menzenschwand hinweg erblickt man in der Ferne die große Kuppel des Doms von St. Blasien.


Halbzeit: Pause im Berggasthaus
Jetzt geht’s bergab durch lichten Nadelwald – wunderschön ist der Pfad mit seinen verschlungenen Wurzeln. Nun kommt auch ab und zu die höchste Erhebung des Schwarzwalds in Sicht: das bis zu 1493 m hohe lang gestreckte Feldbergmassiv.Über ein Weidfeld gelangt man dann hinauf zur 1294 m hohen Krunkelbach-Hütte (6), beliebtes Berggasthaus mit reichhaltiger Vesperkarte: z. B. Hütteneintopf, selbstgebackenem Brot, Bratwurst und Bergkäse. Auch übernachten ist möglich. Wer sich ganz besonders verwöhnen möchte: Ein Bad im „Hotpot“, einem großen Holzzuber mit warmem Wasser, muntert müde Muskeln auf. Bitte vorher anmelden.


Zur Sonnenseite des Hochtals
Nun führt der Weg wieder Richtung Bernau. Von der Himmelsliege am Milchberg oberhalb der Krunkelbach-Hütte schweift der Blick über das gesamte Bernauer Hochtal. Hochtal Steig und Hans-Thoma-Weg verlaufen zusammen. Schmal und teils steil führt der Pfad in Serpentinen bergab durch wunderschönen Buchenmischwald, dann über Bergwiesen und Weiden zum Scheibenfelsen auf 1052 m (7).
Am Ende der Fasnachtszeit lassen Einheimische von hier aus glühende kleine Holzscheiben ins Tal hinab sausen, verbunden mit guten Wünschen für Familie und Freunde und mit Vorfreude auf den Frühling.

Himmelsliegen mit Fernrohr


Ausklang mit Hochtal-Blick
Nach dem Abgang vom Scheibenfelsen geht der Hochtal Steig in den Bernauer Panoramaweg über – einer der schönsten Wege mit Weitblick im südlichen Schwarzwald.Nahezu ohne Auf und Ab genießt man auf 1000 Höhenmetern die Sonnenseite des Hochtals entlang
ausgedehnter Bergweiden. Zahlreiche Bänke sowie Himmelsliegen laden immer wieder zum Verweilen ein. Zu jeder Jahreszeit begeistert der Pflanzenreichtum. Schließlich erreicht man den Kaiserberg (8). Von hier aus führt der Hochtal Steig dann nur noch bergab bis zum Startpunkt am Wanderparkplatz Ankenbühl (9).

                                                

                                   Wir wünschen Ihnen eine erlebnisreiche Wandertour


 

 

Ferienwohnung "Finkennest" Margret und Werner Lorey     Telefon +49 (0)2161 632 639 oder +49 (0)173 266 25 12 E-Mail: finkennest@schwarzwald-schluchsee.de